Reviewed by:
Rating:
5
On 21.03.2020
Last modified:21.03.2020

Summary:

Einzigartig ist hier das Sie die Art Ihrer Bezahlung selbst wГhlen kГnnen? Umso mehr Wert legen wir darauf, ein an der Stockholmer BГrse gelistetes Aktienunternehmen.

Hänsel Und Gretel Text

Liedtext. Hänsel und Gretel verirrten sich im Wald, es war schon finster und draußen bitterkalt. Sie kamen an ein Häuschen von Pfefferkuchen. Märchen: Hänsel und Gretel. Aus: Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm, große Ausgabe, Band 1, qm2-uk.com ist eine Sammlung. Das Lied Hänsel und Gretel mit Text, Noten und Video zum Mitsingen für Dich und Deine Kinder. Dieses Kinderlied jetzt gemeinsam Singen!

Lieder Archiv

Das Lied Hänsel und Gretel mit Text, Noten und Video zum Mitsingen für Dich und Deine Kinder. Dieses Kinderlied jetzt gemeinsam Singen! Liedtext. Hänsel und Gretel verirrten sich im Wald, es war schon finster und draußen bitterkalt. Sie kamen an ein Häuschen von Pfefferkuchen. Hänsel und Gretel verirrten sich im Wald. Es war schon finster und auch so bitter kalt. Sie kamen an ein Häuschen von Pfefferkuchen fein: Wer mag der Herr.

Hänsel Und Gretel Text Alle Märchen der Brüder Grimm Video

Hänsel und Gretel - Hörspiel und Kinderlied zum Mitsingen mit Text

Hänsel sagte zu Gretel: "Wir werden den Weg schon finden. Sie gingen die ganze Nacht und noch einen Tag von Morgen bis Abend, aber sie kamen aus dem Wald nicht heraus und waren so hungrig, denn sie hatten nichts als die paar Beeren, die auf der Erde standen.

Da ging auf einmal die Türe auf, und eine steinalte Frau, die sich auf eine Krücke stützte, kam herausgeschlichen.

Die Alte aber wackelte mit dem Kopfe und sprach: "Ei, ihr lieben Kinder, wer hat euch hierher gebracht? Kommt nur herein und bleibt bei mir, es geschieht euch kein Leid.

Die Hexen haben rote Augen und können nicht weit sehen, aber sie haben eine feine Witterung wie die Tiere und merken's, wenn Menschen herankommen.

Als Hänsel und Gretel in ihre Nähe kamen, da lachte sie boshaft und sprach höhnisch: "Die habe ich, die sollen mir nicht wieder entwischen!

Er mochte schrein, wie er wollte, es half ihm nichts. Wenn er fett ist, so will ich ihn essen. Nun ward dem armen Hänsel das beste Essen gekocht, aber Gretel bekam nichts als Krebsschalen.

Jeden Morgen schlich die Alte zu dem Ställchen und rief: "Hänsel, streck deine Finger heraus, damit ich fühle, ob du bald fett bist.

Als vier Wochen herum waren und Hänsel immer mager blieb, da überkam sie die Ungeduld, und sie wollte nicht länger warten. Hänsel mag fett oder mager sein, morgen will ich ihn schlachten und kochen.

Wart nur, dich weck ich! Sie bückt sich zu ihm nieder und singt. Tirelireli, 's ist nicht mehr früh! Die Lerche hat's gesungen und hoch sich aufgeschwungen.

Ja, hab's wohl vernommen, der Morgen ist gekommen, Kikeriki! Dehnt sich. Doch höre nur! Hier unter'm Baum, hatt' ich 'nen wunderschönen Traum.

Auch mir träumte was! Lichte Wölkchen in rosigem Schein wallten und wogten ins Dunkel herein. Vierzehn müssen's gewesen sein!

Hast du denn alles dies auch gesehen? Er wendet sich nach dem Hintergrunde. Bleib stehn! O Himmel, welch Wunder ist hier geschehn!

Nein, so was hab ich mein Tag nicht gesehn! Beide blicken wie verzaubert auf das Knusperhäuschen. Wie duftet's von dorten, o schau nur diese Pracht!

Von Kuchen und Torten ein Häuslein gemacht! Mit Fladen, mit Torten ist's hoch überdacht! Die Fenster wahrhaftig wie Zucker so blank, Rosinen gar saftig den Giebel entlang!

Und - traun! Rings zu schau'n gar ein Lebkuchen-Zaun! Ach wär' doch zu Hause die Waldprinzessin fein, sie lüde zum Schmause bei Kuchen und Wein, zum herrlichsten Schmause uns beide freundlich ein!

Alles bleibt still, nichts regt sich da drinnen. Bist du bei Sinnen? Junge, wie magst du so dreist nur sein? O sieh nur, sieh, wie das Häuschen uns lacht!

Die Englein haben's uns hergebracht. Die Englein? Ja, Gretel, sie laden freundlich uns ein! Ja, knuspern wir, wie zwei Nagemäuschen!

Knusper, knusper Knäuschen, wer knuspert mir am Häuschen? Der Wind! Das himmlische Kind! Wie schmeckt das? Da hast du auch was!

O köstlicher Kuchen, wie schmeckst du nach mehr! Mir ist ja, als wenn ich im Himmel schon wär! Hei, wie das schmeckt!

Vielleicht gar wohnt hier ein Zuckerbäcker! He, Zuckerbäcker, nimm dich in acht, ein Loch wird dir jetzt vom Mäuslein gemacht!

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind! Sie springen vergnügt nach vorn. Die Kinder bemerken sie nicht und schmausen lustig weiter.

Wart, du näschiges Mäuschen, gleich kommt die Katz' aus dem Häuschen! Nicht so geschwind, Herr Wind, Herr Wind! Himmlisches Kind, ich nehm, was ich find!

Sie lachen beide hell auf. Während des letzten Gespräches ist die Türe des Häuschens aufgegangen, und die Hexe tritt, von den Kindern nicht bemerkt, daraus hervor, behutsam auf diese zuschleichend.

Rasch wirft sie dem ahnungslosen Hänsel einen Strick um den Hals, eben in dem Augenblick, als die Kinder lachen. HEXE grell lachend. Hihi, hihi, hihihi!

Die Kinder blicken sich erschrocken um. HEXE die Kinder an sich ziehend. Und du, mein Bengelchen! Ihr kommt mich besuchen?

Ihr lieben Kinder, so rund und fett! Wer bist du, Garstige? Drum hab ich die kleinen Kinder so lieb, So lieb - ach, zum Aufessen lieb!

Sie streichelt die Kinder. Hörst du! Ich mag dich nicht! Was seid ihr für leckere Teufelsbrätchen, besonders du, mein herziges Mädchen! Kommt, kleine Mäuslein, kommt in mein Häuslein!

Ihr sollt's gut bei mir haben, will drinnen köstlich euch laben. Ich geh nicht mit dir, garstige Frau! Schau, schau, wie schlau!

Ihr Kinder, ich mein's ja so gut mit euch, ihr seid ja bei mir wie im Himmelreich! Kommt, kleine Mäuslein! Kommt in mein Häuslein! Ihr sollt's gut bei mir haben, will drinnen köstlich euch laben!

Sie will Hänsel fortziehen. So sprich: Was willst du meinem Bruder tun? I nun, ich will ihn füttern und nudeln mit allerhand vortrefflichen Sachen, ihn zart und wohlschmeckend machen.

Ja, liebe Kinder, Hören und Seh'n, wird euch bei diesem Vergnügen vergeh'n! Ei, meine Augen und Ohren sind gut, haben wohl acht, was Schaden mir tut!

Er hat sich allmählich von der Schlinge befreit und will mit Gretel fortlaufen; sie werden aber von der Hexe zurückgehalten, die gebieterisch ihren Zauberstab gegen die beiden erhebt.

Die Bühne verfinstert sich. Nicht mehr vorwärts, nicht zurück, bann dich mit dem bösen Blick; Kopf steh starr dir im Genick!

Neue Gebärde; die Spitze des Stabes fängt an zu leuchten. Hokuspokus, nun kommt Jokus! Kinder, schaut den Zauberknopf! Äuglein, stehet still im Kopf!

Hokuspokus, bonus, jokus, Malus lokus, hokuspokus! Die Bühne erhellt sich wieder. HEXE vergnügt zu Gretel. Nun, Gretel, sei vernünftig und nett!

Ich geh ins Haus und hole sie schnell - Du, rühre dich nicht von der Stell'! Sie droht grinsend mit dem Finger und hinkt ins Hans. Hu - wie mir vor der Hexe graut!

Sprich nicht so laut! Sei hübsch gescheit und gib fein acht auf jedes, was die Hexe macht. Zum Schein tu alles, was sie will - da kommt sie schon zurück - Pst!

Nun, Jüngelchen, ergötze dein Züngelchen! Steckt Hänsel eine Rosine in den Mund. Wendet sich zu Gretel und entzaubert sie mit einem Wacholderbusch.

Hokuspokus, Holderbusch! Schwinde, Gliederstarre, husch! Gretel rührt sich wieder. Geh, mein Püppchen, flink und frisch, decke drinnen hübsch den Tisch!

Schüsselchen, Tellerchen, Messerchen, Gäbelchen, Serviettchen für mein Schnäbelchen; und mach alles recht hurtig und fein, sonst sperr ich dich auch in den Stall hinein!

Sie droht kichernd; Gretel eilends ab ins Haus. HEXE zu dem sich schlafend stellenden Hänsel. Der Lümmel schläft ja, nun sieh mal an, wie doch die Jugend schlafen kann!

Na, schlaf nur brav, du gutes Schaf, bald schläfst du deinen ewigen Schlaf. Sie öffnet die Backofentür und riecht hinein. Der Teig ist gar, wir können voran machen.

Hei, wie im Ofen die Scheite krachen! Schiebt noch ein paar Holzscheite unter und reibt sich dann schmunzelnd die Hände. Ja, Gretelchen, wirst bald ein Brätelchen!

Schau, schau! Schau, wie schlau! Sollst gleich in Backofen hucken und nach den Lebkuchen gucken. Und bist du dann drin-schwaps, geht die Tür - klaps!

Dann ist fein Gretelchen mein Brätelchen! Da rief eine dünne Stimme aus der Stube heraus:. Da ging auf einmal die Türe auf, und eine steinalte Frau, die sich auf einen Stock stützte, kam heraus.

Dort gab es Milch und Pfannkuchen mit Apfelbrei. Danach wurden zwei schöne Bettchen gemacht. Hänsel und Gretel legten sich hinein und fühlten sich wie im Himmel.

Früh Morgens, ehe die Kinder erwacht waren, packte die Alte Hänsel und sperrte ihn hinter einer Gittertür ein. Nun wurde dem armen Hänsel das beste Essen gekocht.

Er hat Angst, dass er und Gretel aus dem Wald nicht mehr nach Hause finden. Er wartet, bis die Eltern schlafen gehen. Dann schleicht er sich ganz leise und heimlich aus der Hütte und sammelt draussen Kieselsteine.

Mit vollbepackten Hosentaschen schlüpft er wieder in sein Bett. Alle Personen sind noch auf denselben Positionen. Der Mond steht am Himmel.

Es ist dunkel. Am nächsten Morgen geht der Mond unter, und die Sonne geht auf. Die Eltern gehen mit Hänsel und Gretel in den Wald.

Die Stiefmutter sagt den Kindern, dass sie Holz fürs Feuer holen müssen. Mitten im Wald machen sie Rast. Ich habe Kieselsteine auf den Weg gestreut.

Wir warten, bis der Mond aufgeht. Im Mondschein werden wir die Kieselsteine blinken sehen. Und so kommt es auch. Der Mond geht auf, und die Kieselsteine zeigen ihnen den Weg.

Unheimlich ist es doch im finstern Wald, darum stimmen beide ein Lied an und finden endlich nach Hause.

Scheinwerfer dimmen! Nochmal finden sie den Weg bestimmt nicht mehr zurück. Dafür werde ich sorgen.

Diesmal hat Gretel alles gehört. Sie will auch heimlich Kieselsteine sammeln, aber sie kann nicht aus dem Haus. Da fällt ihr ein, dass die böse Stiefmutter noch ein Stück Brot für sich versteckt hat.

Das holt sich Gretel, steckt es in ihre Tasche und schleicht ins Bett zurück. Gretel geht als Letzte hinterher und zerkrümelt das Brot. Ein paar Vögelchen , die auch hungrig sind, kommen angeflattert und picken alle Brotkrumen auf.

Als die Eltern gar nicht wiederkommen, bekommt Hänsel Angst und weint. Da fasst auch Hänsel wieder Mut, und beide beginnen nach den Brotkrumen zu suchen.

Mond verschwindet, Sonne kommt. Hänsel und Gretel werden in den Wald gebracht und lassen sich dort nieder. O je, sie finden nichts und geraten immer tiefer in den Wald.

Es wird schon wieder dunkel, und der Mond geht auf. Sie knabbern weiter, plötzlich öffnet sich die Tür, und eine Hexe tritt heraus und lockt die Kinder ins Pfefferkuchenhaus.

Sonne weg.

Hänsel und Gretel Vor einem großen Walde wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern; das Bübchen hieß Hänsel und das Mädchen Gretel. Er hatte wenig zu beißen und zu brechen, und einmal, als große Teuerung ins Land kam, konnte er auch das täglich Brot nicht mehr schaffen. Da ging auf einmal die Türe auf, und eine steinalte Frau, die sich auf eine Krücke stützte, kam herausgeschlichen. Hänsel und Gretel erschraken so gewaltig, daß sie fallen ließen, was sie in den Händen hielten. Die Alte aber wackelte mit dem Kopfe und sprach: "Ei, ihr lieben Kinder, wer hat euch hierher gebracht?. Melodie: Engelbert Humperdinck ( –), aus der Oper»Hänsel und Gretel«Text: Adelheid Wette ( –) nach dem Volkslied»Abends wenn ich schlafen geh«aus»Des Knaben Wunderhorn«. - Hansel and Gretel (ENGLISH) - Hänsel und Gretel (GERMAN) - Near a great forest there lived a poor woodcutter and his wife, and his two children, the boy's name was Hansel and the girl's Grethel. They had very little to bite or to sup, and once, when there was great dearth in the land, the man could not even gain the daily bread. Hänsel aber war nicht dumm und steckte einen Knochen oder ein Holzstückchen heraus. Die Alte merkte es nicht, weil sie so schlecht sah, und wunderte sich nur darüber, dass der Junge so mager blieb. Eines Tages aber wurde sie ungeduldig und heizte den Backofen, um Hänsel zu braten. Gretel weinte, während sie Wasser holte. Jetzt sagte die. Es geht los! Welcher Tanzstil gefällt Euch am besten? Die Mäuse wissen, was man für einen leckeren Kuchen braucht. Und weil sie die Schläge der Holzaxt hörten, so glaubten sie, ihr Vater wär' in der Nähe. They went on all that night, and the next day Keno Gewonnen the morning until the evening, but they could not find the way out Cube Spiel the wood, and they Snookerstars very hungry, for they had nothing to eat but the few berries they could pick up. Morgen sperrte die Hexe den armen Hänsel in einen kleinen Stall. Gretel musste im Haus helfen und Hänsel Essen bringen, damit er fett wurde; denn die Hexe wollte ihn erst auffressen, wenn er fett genug war. Jeden Morgen musste Hänsel seinen Finger durch das Gitter stecken und die Hexe fühlte, ob er fett geworden war. Hänsel aber warFile Size: KB. Wenn wir fertig sind, kommen wir wieder und holen euch ab.' Hänsel und Grethel saßen am Feuer, und als der Mittag kam, aß jedes sein Stücklein Brot. Und weil sie die Schläge der Holzaxt, hörten, so glaubten sie ihr Vater wäre in der Nähe. Text des Liedes: Hänsel und Gretel. Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald. Es war so finster und auch so bitter kalt. Sie kamen an ein Häuschen von Pfefferkuchen fein. Wer mag der Herr wohl von diesem Häuschen sein. Hu, hu, da schaut eine alte Hexe raus! Lockte die Kinder ins Pfefferkuchenhaus. Sie stellte sich gar freundlich, o Hänsel.

Mit dem Hänsel Und Gretel Text Casino bietet dir ein weiterer Anbieter die MГglichkeit, um von Solitaire Google. - Navigationsmenü

Sie stellt sich so freundlich, o Hänsel, welche Not! Ihr sollt's gut bei mir haben, will drinnen köstlich euch laben! Sie erblickt Hänsel. Die Kinder weichen zurück, aber der Hunger treibt sie wieder zum Haus, sie essen weiter. Die Hexe ist zu den Kindern sehr böse. In den Ofen hitzhell, schiebt's die Hexe blitzschnell, dann kommen zur Stell, gebräunet das Fell, aus dem Ofen, aus dem Ofen: die Lebkuchenkinder! Da Pokerspiel Kaufen eine dünne Stimme aus Lotto Online App Stube heraus:. Ach, Hänsel, Hänsel! O Gott! Dazu ein Liedchen aus froher Brust! Ein dichter Nebel steigt auf und verhüllt den Hintergrund gänzlich. Geschlossen sind ihre Äugelein; Poker Regeln Texas Holdem Pdf schlafen und singen doch so fein! Als sie ein Weilchen gegangen waren, stand Hänsel still und guckte nach dem Haus zurück und tat das wieder und immer wieder. Zuerst verlauft ihr euch, dann haltet ihr eure Augen zu und bibbert am ganzen Körper. Sie lockt die Kinder ins Pfefferkuchenhaus. Sie erwachten erst in der finstern Nacht, und Hänsel tröstete sein Schwesterchen und sagte: "Wart nur, Gretel, bis der Mond aufgeht, dann Knossikasino wir die Brotbröcklein sehen, die ich ausgestreut habe, die zeigen uns den Weg nach Haus.
Hänsel Und Gretel Text |: nun ist das Märchen von Hans und Gretel aus.:| So wird's gemacht: Alle Kinder stellen sich in einem Kreis auf. Während des Singens stellt ihr den Liedtext. Das Lied Hänsel und Gretel mit Text, Noten und Video zum Mitsingen für Dich und Deine Kinder. Dieses Kinderlied jetzt gemeinsam Singen! Text und Melodie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. \relative a' {\key d \major \​time 4/4 \. 1. Strophe Hänsel und. Märchen: Hänsel und Gretel - Brüder Grimm. Vor einem großen Walde wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern, das.
Hänsel Und Gretel Text

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

1 Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.